Datenschutz

Informationen zum Umgang mit Ihren persönlichen Daten gemäß Art. 13 EU-Datenschutz-Grundverordnung

Verantwortlicher für die Datenverarbeitung:

KWB Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus
Martin Luther Str. 13
65307 Bad Schwalbach
Telefon: 06124 7084 0
Telefax: 06124 7 084 55
E-Mail: E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Geschäftsführer: Ditmar Joest (Kontaktdaten: s.o.)

Kontaktdaten Datenschutzbeauftragter:

KWB Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus
„c/o Datenschutzbeauftragter“
Martin Luther Str. 13
65307 Bad Schwalbach,
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Zweck der Datenverarbeitung:

Vermittlung und Verwaltung von Wohnraum, Anbahnung von Mietverträgen, Erfüllung von Mietverträgen, Erfüllung öffentlich-rechtlicher, steuer- und gesellschaftsrechtlicher Verpflichtungen

Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung:

Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertrag, vorvertragliche Maßnahmen auf Anfrage der betroffenen Person)

Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (Erfüllen einer rechtlichen Verpflichtung des Verantwortlichen)

Art. 6 Abs. 1 lit. e) DSGVO (Wahrnehmung einer Aufgabe, die im öffentlichen Interesse liegt oder die in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde)

Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse des Verantwortlichen, keine entgegenstehenden schutzwürdigen Interessen der betroffenen Person).

Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung im Fall der weitergehenden Speicherung von Anfragen zu Wohnungsgesuchen nach erstmaliger Ablehnung).

Berechtige Interesse des Verantwortlichen:

Prüfung der Bonität eines potentiellen Mieters, Schutz vor Betrug.

Hintergründe der Notwendigkeit, Ihre Daten zu erhalten:

Wenn wir Ihnen eine Wohnung vermitteln sollen, brauchen wir von Ihnen bestimmte Angaben, damit wir für Sie ein passendes Angebot finden können. Da nicht immer das erste Angebot auch zu einem Mietvertrag führt, müssen wir möglicherweise Ihre Daten länger nutzen. Wenn wir mit Ihnen einen Mietvertrag abschließen, brauchen wir von Ihnen alle Informationen, die für die Begründung und Durchführung des Vertrages nötig sind. Im Laufe eines Mietverhältnisses fallen weiter Informationen an, die wir möglicherweise brauchen, um Sie in Ihrem Mietverhältnis umfassend betreuen zu können.

Empfänger der Daten:

Innerhalb der KWB erhalten diejenigen Stellen Ihre Daten, die diese zur Erfüllung unserer vertraglichen und gesetzlichen Pflichten oder zur Erfüllung ihrer jeweiligen Aufgaben benötigen (z.B. Vertrieb, Projektsteuerung und Liegenschaftsverwaltung).

Darüber hinaus können folgende Stellen Ihre Daten erhalten:

  • von uns eingesetzte Auftragsverarbeiter (Art. 28 DS-GVO) insbesondere im Bereich IT-Dienstleistungen, die Ihre Daten weisungsgebunden für uns verarbeiten
  • öffentliche Stellen und Institutionen bei Vorliegen einer gesetzlichen oder behördlichen Verpflichtung sowie sonstige Stellen, für die Sie uns Ihre Einwilligung zur Datenübermittlung erteilt haben.

Übermittlung in Drittländer oder an eine internationale Organisation:

Eine Übermittlung der Daten in Staaten außerhalb der Europäischen Union (sog. Drittländer) oder an eine internationale Organisation findet nicht statt.

Dauer der Speicherung:

Interessentendaten: die Daten von Wohnungssuchenden werden - analog der Zuteilungsdauer der Wohnungen nach Eingang einer Bewerbung - zwischen 2 und 3 Jahren gespeichert.

Mieterdaten: für die Dauer des Mietverhältnisses, bei Ende des Mietverhältnisses 10 Jahre.

Betroffenenrechte:

Sie haben das Recht, jederzeit von uns Auskunft über die Daten zu verlangen, die wir von Ihnen verarbeiten. Ihr Recht auf Auskunft umfasst die Information über Ihre Daten, den Zweck und die Dauer der Speicherung durch uns, sowie die Empfänger dieser Daten. Sofern gewünscht, stellten wir Ihnen eine Kopie Ihrer Daten zur Verfügung (Art. 15 DSGVO).

Sollten wir unrichtige Daten von Ihnen gespeichert haben, haben Sie das Recht von uns die Berichtigung Ihrer Daten zu verlangen (Art. 16 DSGVO).

Ebenso haben Sie das Recht, von uns die Löschung Ihrer Daten zu verlangen. Die Löschung Ihrer Daten steht allerdings unter dem Vorbehalt, dass wir sie nicht mehr für die Zwecke benötigen, zu denen Sie sie uns überlassen haben (Art. 17 DSGVO).

Sofern eine Löschung Ihrer Daten nicht möglich ist, können Sie unter bestimmten Voraussetzungen von uns die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer Daten verlangen. Dies gilt beispielsweise, wenn wir möglicherweise falsche Daten von Ihnen haben, und wir Zeit brauchen, eine Überprüfung durchzuführen. In diesem Fall werden wir Ihre Daten vorerst nicht nutzen (Art. 18 DSGVO). Wenn Sie uns eine Einwilligung zur Verarbeitung Ihrer Daten gegeben haben, können Sie diese jederzeit widerrufen (Art. 7 Abs. 3 DSGVO). Dies gilt auch für Einwilligungserklärungen, die Sie uns gegenüber vor der Geltung der DS-GVO, also vor dem 25. Mai 2018, erteilt haben. Wir werden Ihre Daten dann nicht länger verarbeiten. Allerdings müssen Sie dann gegebenenfalls bei einer erneuten Wohnungssuche Ihre Informationen neu bereitstellen. Der Widerruf wirkt nur für zukünftige Verarbeitungen.

Wenn Sie uns zum Zweck der Wohnungssuche Daten überlassen haben, können Sie der Verarbeitung Ihrer Daten jederzeit widersprechen (Art. 21 DSGVO). In diesem Fall werden wir Ihre Daten erst sperren und nach einer Überprüfung löschen.

Möchten Sie Ihre Daten zu einem anderen Wohnungsunternehmen übertragen, werden wir Sie Ihnen zu diesem Zweck in elektronischer Form zur Verfügung stellen (Art. 20 DSGVO).

Beschwerden zum Umgang mit Ihren personenbezogenen Daten durch uns können Sie an eine Datenschutzaufsichtsbehörde richten (Art. 77 DSGVO).

Datenbereitstellungspflicht:

Im Rahmen unserer Geschäftsbeziehung müssen Sie nur diejenigen personenbezogenen Daten bereitstellen, die für die Begründung, Durchführung und Beendigung des Mietvertrags erforderlich sind oder zu deren Erhebung wir gesetzlich verpflichtet sind. Ohne diese Daten werden wir in der Regel den Abschluss des Mietvertrages oder die Ausführung des Auftrages ablehnen müssen oder einen bestehenden Vertrag nicht mehr durchführen können und ggf. beenden müssen.

Automatisierte Entscheidungsfindung:

Eine automatisierte Entscheidungsfindung (einschließlich Profiling) im Sinne von Art. 22 DSGVO wird nicht eingesetzt.





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