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FAZ 08.06.2007 PDF Drucken E-Mail

Krum gegen Privatisierung der KWB
Idstein will mehr Einfluss auf Kommunale Wohnungsbau GmbH

obo. IDSTEIN. Die Stadt Idstein wird in Kürze größte Gesellschafterin der Kommunalen Wohnungsbau GmbH. Deshalb wird sie auch den Anspruch auf die Besetzung des Vorsitzes im Aufsichtsrat anmelden. Diese Absicht hat Bürgermeister Gerhard Krum (SPD) aus Anlass der Entscheidung des Idsteiner Magistrats verkündet, eine weitere Immobilie in die Obhut der KWB zu geben. Die Stadt wird die Häuser „Am Weißen Stein" zum Jahresbeginn 2008 an die KWB veräußern und ihr schon zum 1. Juli die technische Verwaltung übertragen, um einen reibungslosen Eigentumsübergang zu ermöglichen.

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Rheingauecho 29.03.07 PDF Drucken E-Mail

Verbesserungen angestrebt

EItviIle. - Linda Kreckel, Vorsitzende des CDU-Stadtverbandes, hat gemeinsam mit dem Seniorenrat, Hubert Rahn und Horst Korte, sowie den Herren Tietz, Bauer und Joest von der Kommunale Wohnungsbau GmbH (KWB), in deren Eigentum sich die Altenwohnanlage in der Friedrichstraße befindet, ein Gespräch geführt, um Verbesserungen für die dort lebenden älteren Menschen zu erörtern. Man war sich darüber einig, dass die Anlage nicht mehr in allen Belangen den heutigen Ansprüchen für altengerechtes Wohnen entspricht und einige Verbesserungen notwendig sind. An dem Gespräch nahm auch Bürgermeister Patrick Kunkel teil, der sich von städtischer Seite einbrachte.

 

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Idsteiner Zeitung 15.03.07 PDF Drucken E-Mail
"Kinderbetreuung hat große Bedeutung"

Ausbau der ehemaligen Kindertagesstätte "Versuchsfeld" kostet 1,2 Millionen Euro

Vom 15.03.2007

IDSTEIN Für rund 1,2 Millionen Euro lässt die Stadt Idstein die ehemalige Kindertagesstätte Versuchsfeld (heute: "Tabaluga") zu einer fünfgruppigen Einrichtung ausbauen. Gestern war erster Spatenstich, Einzug soll Ende des Jahres sein.

Von Volker Stavenow

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BundesBauBlatt 03/2007 PDF Drucken E-Mail

Transaktionen im Mietwohnungsmarkt

Neue Studie des Bundesamtes für Bauwesen und Raumordnung (BBR) zur Veränderung der Anbieterstruktur im deutschen Wohnungsmarkt und wohnungspolitische Implikationen.

Christoph Zander, Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung, Bonn

Bei den Eigentümerstrukturen auf dem deutschen Mietwohnungsmarkt haben in den letzten Jahren Veränderungsprozesse stattgefunden, die im Vergleich zu früheren Vorgängen eine neue Qualität besitzen. Sie zeichnen sich durch teilweise sehr große Einzelverkäufe von Wohnungspaketen bzw. ganzen Unternehmen, den sprunghaft angestiegenen Umfang des Gesamtvolumens der Veräußerungen sowie durch die Art der Käufer der Wohnimmobilienpakete aus. Als Verkäufer treten insbesondere .,traditionelle Bestandshalter", insbesondere die öffentliche Hand sowie Industrieunternehmen, und als Käufer ausländische Investorengesellschaften auf. Diese Verkäufe haben eine kontroverse wohnungs- und sozialpolitische Debatte angestoßen.

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Rheingau Kurier 19.01.2007 PDF Drucken E-Mail
 
Kein Interessent für Lebensmittelmarkt Ursprüngliche Pläne für Kerbeplatz derzeit nicht umsetzbar / Kritik wegen fehlender Information

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Das ehemalige Winkeler Rathaus ist aufwändig saniert worden.
Die EBS ist an einer Anmietung interessiert.
Ob es einen zweiten Bauabschnitt mit Lebensmittelmarkt, Geschäften und Gastronomie am Kerbeplatz geben wird, ist offen.
Die Stützmauer hatte schon für Zweifel an einer weiteren Bebauung gesorgt.
Foto: RMB/Margielsky
Vom 19.01.2007
WINKEL Die ursprünglichen Pläne für die Kerbeplatzbebauung sind offenbar nicht umsetzbar. Grüne und SPD kritisieren, dass Bürgermeister Paul Weimann die Stadtverordneten über die Vorgänge bis heute im Dunkeln gelassen hat.


Von

Inge Heinz

 

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