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Firmengeschichte

Meilensteine der kwb-Geschichte

2020
Bezug zweites Projekt Modulbauweise,
Am Metzengraben, Idstein-Wörsdorf.
2019

Bezug des Vorhabens Schmidtberghöfe.
Entwicklung einer innerstädtischen Gewerbebrache gemeinsam mit der Stadt Bad Schwalbach. Aufnahme im Stadtumbauprogramm.

Bezug erstes Projekt in Modulbauweise,
In der Eisenbach, Idstein

2017
Bezug zweiter Bauabschnitt Entwicklungsgebiet „Im Hahnstück“ Idstein,
Im Hahnstück 4 – 6, Idstein
2016
Bewerbung Konzeptvergabe „Gottfried-Keller-Straße“, Stadt Taunusstein,
Geförderter Wohnungsbau in Taunusstein-Hahn,
Zuschlag an die kwb.
2015

Bewerbung Konzeptvergabe „Hahner Mitte“, Stadt Taunusstein.
Entwicklung einer innerstädtischen Brache, Aarstraße, Taunusstein-Hahn.
Zuschlag an die kwb.

Servicecenter – Barrierefreier Umbau Eingang Büro,
Kundenfreundliche Neuorganisation.

2014
Unterbringung von Flüchtlingen dezentral im Wohnungsbestand der kwb bis zu 100 Personen bis 2018.
2013

Montessorischule Idstein – Vermietung / Schulbeginn,
Wiesbadener Straße, Idstein.

Haus der sozialen Einrichtungen, Aarstraße, Taunusstein-Bleidenstadt.
Tagesstätte für psychisch Kranke, Tafel Untertaunus, Dekanat RTK.

Bezug erster Bauabschnitt Entwicklungsgebiet „Im Hahnstück“,
Im Hahnstück 8 – 14, Idstein.

2012
Übernahme der technischen und kaufmännischen Verwaltung für Liegenschaften der Gemeinde Walluf
2011
Übernahme der technischen und kaufmännischen Verwaltung für Liegenschaften der Stadt Idstein bis 2016
2010
Übernahme der technischen und kaufmännischen Verwaltung für Liegenschaften der Stadt Eltville am Rhein und der Stadt Oestrich-Winkel bis 2014
2009
Bezug Gutenbergstraße, Eltville.
Neuordnung Stadteingang Wohnen und Mütterzentrum MÜZE.
2008
Auslobung Wettbewerb Hahnstück gemeinsam mit der Stadt Idstein.
Städtebaulicher Wettbewerb mit Hochbauvertiefung.
2007

Erste Modernisierung mit kontrollierter Lüftung und Wärmerückgewinnung.

Einführung eines modernen ERP-Systems: immotion der Fa. GAP.

2006
Erwerb des alten Rathauses in Winkel und Umbau für Weiterbildungseinrichtungen der ebs.
2005
Neubau „Haus der Kirche“ gemeinsam mit dem Diakonischen Werk und dem Dekanat Untertaunus, Fürstin-Henriette-Dorothea-Weg, Idstein.
2004

Übernahme von 119 Wohnungen „Fritz-Werner-Wohnungen“ in Geisenheim.

Bezug Kindergarten, Martin-Luther-Straße, Bad Schwalbach.
Erwerb des evangelischen Gemeindehauses Umbau zum Kindergarten und Vermietung an die Stadt Bad Schwalbach.

2001
Wohnanlagen für Behinderte und Nichtbehinderte gemeinsam mit der Lebenshilfe Rheingau,
Am Doosberg, Oestrich.
2000

Erste Projektsteuerung für Gesellschafter Schulsporthalle Hohenstein-Breithardt.

Betreutes Wohnen für Senioren in Idstein und Waldems.
Betreuungsangebot für ältere Mieter gemeinsam mit dem Diakonischen Werk.

1999

Übernahme der ersten WEG – Verwaltung.

Aufstockung Personalwohnheim Emser Straße, Bad Schwalbach.

Aufstockung des Firmengebäudes.

Errichtung des hessenweit ersten Geschoßwohnungsbaues in Holztafelbauweise
Erlespfad, Idstein-Wörsdorf.

1998

Übernahme der kaufmännischen Verwaltung für Liegenschaften der Gemeinde Schlangenbad.

Bau des ersten „Passivhauses“ in Modulbauweise Im Talerwald,
Geisenheim-Marienthal.

1997
Erste Contractingverträge: Betrieb Heizungsanlagen durch das edz Energiedienstleistungszentrum Rheingau-Taunus GmbH.
1994
Stadt Lorch wird als erste Kommune aus dem Altkreis Rheingau Gesellschafter.
1990
Änderung des Firmennamens kwb Kommunale Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus nach Aufhebung der Gemeinnützigkeit.
1988
Stadtergänzung: Baumaßnahme Frölenberg, Idstein.
1979
Erste Verwendung von Außendämmung bei Modernisierung des Wohnungsbestandes.
1977
Änderung des Firmennamens in Gemeinnützige Wohnungsbau GmbH Rheingau-Taunus nach Zusammenlegung der Kreise Rheingau und Untertaunus.
1964
Errichtung von 8 Altenwohnheimen im Rahmen eines Sozialplanes für alte Menschen im Untertaunuskreis.
1955
Errichtung von Mietwohnungen im Geschoßwohnungsbau, insbesondere zur Unterbringung von Sowjetzonenflüchtlingen und Spätheimkehrern.
1949
Errichtung von 203 Eigenheimen mit 406 Wohnungen für Wohnungslose und Heimatvertriebene.
28.01.1949
Gründung Gemeinnützige Wohnungsbau GmbH Untertaunus, Bad Schwalbach; 82 Gesellschafter aus dem Untertaunuskreis, Städte Bad Schwalbach und Idstein sowie 79 Gemeinden; Stammkapital: DM 290.400,-.